Sicherheit ist mehr als Technik – sie ist eine Frage der Haltung und der Handlungsfähigkeit im Stress. Als ehemaliger Lehrer für Sport sowie Psychologie und Philosophie kombiniere ich pädagogisches Fachwissen mit praxiserprobter Selbstverteidigung.
Mein Weg und die Methode: Ich begann 2009 mit der intensiven Beschäftigung mit Kampfkünsten und modernen Schutzsystemen. Seit 2016 vermittle ich dieses Wissen regelmäßig in Kursen an Schulen und Institutionen; seit 2023 widme ich mich hauptberuflich der Selbstverteidigung.
Ich habe früh erkannt, dass die meisten Systeme mit zu vielen und zu komplizierten Techniken überladen sind. Durch meine Erfahrung mit vielen tausenden „Stresstests“, weiß ich sehr genau, welche Techniken selbst unter extremem Druck noch funktionieren und welche nicht mehr. Zudem nutze ich Imprinting (neuronale Prägung), eine neurobiologisch fundierte Methode, um stressstabile Handlungskompetenzen zu entwickeln.
Publikationen und Zusammenarbeit: Meine Expertise basiert auf jahrelanger Praxis, internationalen Fortbildungen und der engen Zusammenarbeit mit Experten wie Stefan Reinisch. Aus diesem Austausch entstanden unter anderem unsere gemeinsamen Fachbücher „Combatives Drills“ und „Combatives Training“.
In meinen aktuellen Werken „Forcing, Framing, Flanking – Selbstverteidigung ohne Nachdenken“ (2024) und „Mein Bereich! – Grenzen setzen mit Worten und Körpersprache“ (2025) behandle ich die Automatisierung von technischen Abläufen sowie das stimmige Zusammenspiel verbaler und nonverbaler Kommunikation.
Heute gebe ich mein Wissen weiter und nutze neurobiologische Erkenntnisse für ein fundiertes und praxistaugliches Sicherheitstraining. Ich zeige nicht nur Techniken – ich vermittle Kompetenzen für Sicherheit, die im Ernstfall funktionieren.




